Zur Jahreswende 1979/80 verschwinden die Disco-Hits von Boney M und Donna Summer, Hot Chocolate und Gloria Gaynor aus den Hitparaden. Ähnlich ergeht es dem deutschen Schlager. Im November 1979 konstatiert der STERN: „Das Ende vom Lied: Die Stars von gestern verkaufen sich nicht mehr, und der Nachwuchs fehlt. Mit Dideldumdei aber ist kein Fan mehr zu gewinnen“. Schlagersänger wie Juliane Werding und Jürgen Marcus verkaufen statt 500.000 nur noch zwischen 10.000 und 30.000 Singles. Bis 1982 fallen die jährlichen Garantiesummen der Plattenverträge von Sangeskünstlern wie Marianne Rosenberg und Christian Anders ins Bodenlose. Die einzigen Ausnahmen: Udo Jürgens („Ich fahre niemals nach New York“), Roland Kaiser („Santa Maria“) und Nicole („Ein bißchen Frieden“). Bundesweit verschwinden die einst beliebten „Stargastspiele“ mit bundesdeutschen Schlagerstars und Disco-Künstlern aus dem Veranstaltungsprogramm der Diskotheken.
Niedersächsische Punkrocker propagieren den „Rock’n’Roll Freitag“
1980 passiert dann etwas, das schon für eine ganze Weile in der Luft liegt. Als wenn jemand eine Schleuse geöffnet hätte, ergießt sich eine erste Welle neuer deutscher Bands über das Land, die auch noch etwas tun, was man außerhalb des Schlagers in der deutschen Popszene nur mit den frühen Erfolgen von Udo Lindenberg, Nina Hagen und Marius-Müller Westernhagen in Verbindung bringt: Sie singen in deutscher Sprache und finden ihre Wurzeln im britischen Punkrock und New Wave der späten 70er: 1979 erscheint das Debütalbum der Hannoveraner Punkband „Hans-A-Plast“. In ganz Niedersachsen verbreiten sich die rotzfreche Punkrock-Songs wie „Amerikaner“ und „Es brennt (Was tun, wenn es brennt)“. Ihr „Rock’n’Roll Freitag“ wird zur heimlichen Hymne des Deutsch-Punk: „Ich weiss nicht, was ich tun soll / ich weiß nicht wohin es ist / Ich gehe in die Kneipe / es ist immer die gleiche / Es ist wieder mal ein Rock’n’Roll Freitag / Nach dem fünften Bier / hau ich alles kaputt / oder stell mich an die Theke, red über Musik / freu mich über Lou Reed / und komm ganz groß raus / am Rock’n’Roll Freitag…“. „Fehlfarben“ aus der Düsseldorfer Punkzentrale „Ratinger Hof“ ziehen nach. Das Album „Monarchie und Alltag“ enthält einen fast schon melancholischen Rückblick auf den Punk-Underground der späten 70er: „Wir tanzten bis zum Ende / zum Herzschlag der besten Musik / jeden Abend, jeden Tag / Wir dachten schon, das ist der Sieg / Das war vor Jahren…“.

Single-Cover Falco: Der Kommissar

Single-Cover DAF: Tanz den Mussolini

Single-Cover Falco: Der Kommissar
Die Neue Deutsche Welle rauscht heran …
Es ist Punkrock, New Wave, Ska und Neoschlager, zuweilen vermischt mit Rap und Electrobeats: Die Neue Deutsche Welle. 1980 rauscht sie heran: Fehlfarben beklagen „Es liegt ein Grauschleier über der Stadt, den meine Mutter noch nicht weggewaschen hat“. Ideal hängt die ganze Szene aus dem Hals: „Da bleib ich kühl, kein Gefühl“. Die Rettung: „Bloß deine blauen Augen machen mich so sentimental / wenn du mich so anschaust, ist mir alles andere egal“. Angesagt ist die „Rote Liebe“: „Ich will wie neu sein / will nicht mehr treu sein / mal Mann, mal Frau sein / naiv und schlau sein“. DAF träumen „Kebabträume“ in der Mauerstadt Berlin und provozieren die Clubszene mit „Tanz den Mussolini“: „Geh in die Knie und klatsch in die Hände / Beweg deine Hüften und tanz den Mussolini“. Draußen auf den Straßen observieren Extrabreit die Polizei: „Polizisten fahren stets zu zweit um dunkle Ecken durch die Nacht / denn sie müssen wissen, wer bei Nacht was Kriminelles macht / Sie rauchen „Milde Sorte“, denn das Leben ist schon hart genug“. Im fernen Wien schleicht Falcos „Der Kommissar“ durch die Kokain-Szene und trifft auf „Jill und Joe und dessen Bruder Hip / und auch den Rest der coolen Gang“. Sie alle konsumieren „den Schnee, auf dem wir alle talwärts fahren“. Derweil sucht Ina Deter „Neue Männer“: „Setz‘ es fett in die BILD-Zeitung / E-MAN-ZE sucht Begleitung / Ich sprüh’s auf jede Häuserwand / Neue Männer braucht das Land“. Nena singt vom Krieg und einer Welt in Trümmern – ausgelöst durch „99 Luftballons“: „Auf ihrem friedlichen Weg zum Horizont verfolgt von 99 Düsenfliegern und 99 Kriegsministern“. Aus einem schwebenden Raumschiff, völlig losgelöst von der Erde, betrachtet Peter Schillings „Major Tom“ die Szenerie.


Single-Cover Nena: 99 Luftballons

Single-Cover Kraftwerk: Das Model
Auf Platz 1 der US-Billboardcharts – Nena mit „99 Luftballons“
„NDW“ ergießt sich als popmusikalische Sturzflut in die Hitparaden, Chart-Diskotheken, ins Fernsehen (von der ZDF-Hitparade bis in den ARD-Musikladen) und die Musik- und Jugendzeitschriften. In Sachen Plattenumsatz werden etablierte Bands wie die „Rolling Stones“, „Queen“ und „Genesis“ zu Kellerkindern. Sie verkaufen jeweils rund 100.000 Stück ihrer neu erschienenen Alben, während Fehlfarben und Ideal zwischen 200.000 und 600.000 Exemplare umsetzen. Hitsingles wie „Dreiklangdimensionen“ von Rheingold und Trios „Da Da Da, ich lieb Dich nicht“ gehen in Stückzahlen von 250.000 bis zu einer Million über die Verkaufstheken. Falcos „Kommissar“ und Nenas „99 Luftballons“ steigen in hohe Ränge der US-Charts auf. „99 Luftballons“ gelangt selbst in der deutschen Originalversion auf Platz 2 der Billboard-Charts. Auf gefühlt jeder zweiten Ausgabe der BRAVO lächelt Nena die Leserinnen und Leser an. Unvorstellbar eine zünftige Studentenparty ohne Ina Deters Ausruf „Neue Männer braucht das Land“.

Neben NDW-Mottopartys veranstalten etliche Diskotheken, Jugendzentren und Saalbetriebe Livekonzerte mit NDW-Bands. Ideal, Fehlfarben, Extrabreit, Geier Sturzflug und Trio treten bei Festivals und in den Rockdiskotheken der Region auf. Im Oktober 1982 kündigt der Saal Timmer in Lingen an: „Das Disco Team lädt ein zur Neue-Deutsche-Welle-Party: New Wave – Pop – Jazz – Rock – Punk – Beat – Disco! Beginn: 20 Uhr. Eintritt frei. Whisky-Cola 1,50 DM“.
Die Neue Deutsche Welle verebbt in Ulk und Klamauk
1983 läuft die Welle aus. Fehlfarben stecken mittlerweile „Knietief im Dispo“, Ideal lösen sich auf. Was noch bleibt, sind purer Klamauk der Markus-Sorte „Gib Gas, ich will Spaß“. Bands wie UKW („Sommersprossen“), Fräulein Menke („Hohe Berge“) oder der in seinem Sternenhimmel verschwindende Hubert Kah präsentieren belanglosen Pop mit Texten zwischen Schlager und Nonsens. Zum Abschied servieren „Die Toten Hosen“ ein „Bommerlunder“-Gedeck:
„Eisgekühlter Bommerlunder, Bommerlunder eisgekühlt / und dazu ein belegtes Brot mit Schinken, ein belegtes Brot mit Ei“.

Single-Cover: Hubert Kah

Single-Cover Toten Hosen – Bommerlunder

Single-Cover Die Ärzte: Zu spät
1984 erscheint die „Neue Deutsche Welle“ als alt, grau und vorbei. In den großen Konzertarenen, auf Festivals und in den Chart- und Landdiskotheken übernimmt vorläufig der „Deutsch-Rock“ der Herren Niedecken („BAP“), Grönemeyer, Westernhagen, Lindenberg und Maffay (jährliche Garantiesumme der Plattenfirma 1984: weit über 2 Millionen DM) das Ruder. Derweil touren die rechtmäßigen Erben der „Neuen Deutschen Welle“, die Punkrocker „Die Toten Hosen“ und die Fun-Punker „Die Ärzte“ durch die Musikclubs, Rockdiskotheken und Jugendzentren der bundesdeutschen Provinz. Ihre große Stunde schlägt erst im letzten Drittel der 80er.
Hier hört man die Songs der Neuen Deutschen Welle – Die Diskothekenlandschaft der Grafschaft in den frühen 80ern




Nordhorn:
DiskothekChita; Hohenkörbener Weg 6 (1980-1989, dann Diskothek Flash)
Diskothek „Albatrix“, Gildehauser Weg 96 (1977 – 1986)
Diskothek Eagle, Zur Bleiche 3a (1980-1986)
Diskothek Nightfever, Neuenhauser Str.55 (1981-1984)
Diskothek Die Brücke, Bentheimer Str. 115 (1971-1986) / dann: New York City (1986-1988) / dann: Roxy (Rock & Wave-Diskothek, 1988-2004)
Diskothek Pferdestall, Ochsenstraße 2 (1973-1984) / dann: Diskothek „Casablanca“ (1985 – 1989)
Diskothek Roxy, Ochsenstr.4 (1984-1986, geschlossen wg. Schießerei mit nachfolgendem Konzessionsentzug) / dann Diskothek „Sky“ (1986 – 1989) / dann Diskothek „Chaplin“ (1989) / dann Diskothek „Miami“ (November 1989 – 1991)
Sally’s Tanz-Pub (Diskothek), Firnhaberstraße (Dezember 1983 – 1990)
Sonderfall: Diskothek im Jugendzentrum Nordhorn, Denekamper Straße (3x wöchentlich Disco-Abende in der „Tenne“ des JZ, 1973-1981 / in der „Scheune“ des JZ, 1982-2005)

Bentheim:
Diskothek New Castle (1980-1983; dann Umwandlung in Gaststätte Mikado)
Emlichheim:
Diskothek Pferdestall, Am Bremarkt (1973 – 1994)
Gildehaus:
Diskothek Treffpunkt, Am Mühlenberg, zuvor Gaststätte „Zum Bürgergarten“ (1983-1984)
Lage (Samtgemeinde Neuenhaus):
Diskothek Tummelschüre, Dorfstraße 36 (1979-1992; ab 1982 Umzug an neue Adresse Goorweg 2; zwischenzeitlich von 1987 – 1989 als Disko-Dancing Jumbo)
Lohne:
Diskothek Paper Doll, Achterort 6 (erste Großraumdiskothek in Grafschaft Bentheim + Emsland, 1981-1984) / dann: Music Hall „Paper Moon“ (1985 – 1989)
Schüttorf:
Diskothek Whisky A GoGo, Hessenweg (1971- 1992)
Diskothek Orion (an der Bundesstraße B65 zwischen Bad Bentheim und Schüttorf, 1980-1981; dann Umwandlung in ein Nachtlokal /Sex-Club)
Tanzlokal/Diskothek Hawaii, Am Waldschlösschen (1980-1982) / dann: Diskothek Ali Baba (1982- 1987) / dann: Diskothek Zebra (1988 – 1992)
Sonderfall „Jugendzentrum Schüttorf“, Mauerstraße (eröffnet Dezember 1979, von Oktober 1982 – 1990er Jahre jeden Freitag Disco „Soundfete“ in „Halle 1“)
Uelsen:
Wochenend-Diskothek „Drive In Disco Show“ in Gaststätte Waldeck/de Jong, Tannenweg 9 (jeden Freitag, regelmäßig auch am Samstag 1984 – 1990)
Die wichtigsten Alben der Neuen Deutschen Welle:

LP-Cover (Vor- und Rückseite): Ideal

LP-Cover (Vor- und Rückseite): Ideal
Ideal: Ideal (BRD, 1980)
Der Mauerstadtmythos für das Frühstücksradio: „Mal sehen, was im Dschungel läuft / Die Musik ist heiß, das Neonlicht strahlt / Irgendjemand hat mir‘n Gin bezahlt / Die Tanzfläche kocht, hier trifft sich die Scene / Ich fühl mich gut, ich steh auf Berlin!“, singt Annette Humpe an der Orgel. Ihr aus spielkundigen Jazzern bestehendes Herrentrio gibt sich als „moderne Tanzkapelle“ und rockt ordentlich ab. Songs wie Blaue Augen und Rote Liebe bauen eine melodische Brücke zur Neuen Deutschen Welle. Ideal verkörpert die Melange aus Weltschmerz, Stolz, Melancholie und Stilbewusstsein. Ihr Bühnenoutfit: Spitze Schuhe, Nyltest Hemden, Anzug und Kurzhaarschnitt. Keine Batik-Hemden mehr, keine Birkenstocks!
Auf dem im norddeutschen Raum bekannten „Schüttorf Open Air“ tanzen im Sommer 1981 mehr als zehntausend Festivalgänger zu Ideal und „verwandeln die Vechtewiesen in ein von einer wogenden, hüpfenden und singenden Menschenmasse bedecktes Gelände, einen „Open-Air-Dschungel“. Ein Jahr nach Veröffentlichung erreicht das Debüt-Album Platin-Status. 500.000 Platten verkauft. Bis heute gilt Annette Humpe als eine der herausragenden Songschreiberinnen des deutschsprachigen Pop.

LP-Cover (Vor- und Rückseite): Fehlfarben – Monarchie und Alltag

LP-Cover (Vor- und Rückseite): Fehlfarben – Monarchie und Alltag
Fehlfarben: Monarchie und Alltag (BRD, 1980)
Ein Meisterwerk des deutschen Punk und Manifest einer Generation. Die Songs sind ruppig und aufgekratzt, doch gespielt wird nicht dilettantisch. Für das Musikmagazin SOUNDS ist Sänger und Bandleader Peter Hein „der beste, wichtigste Songschreiber hierzulande … er verbreitet keine Visionen, Prophezeiungen und leere Lehren…. Er singt Alltagsprosa aus der Keimzelle des deutschen Punk, dem Ratinger Hof in Düsseldorf. Ein Mikrokosmos, der für Hein das ganze Universum ist“.
Noch heute singen und murmeln wir bei Konzerten: „Was ich haben will, das krieg ich nicht. Und was ich kriegen kann, das gefällt mir nicht“. All jene, die Fehlfarben 1981 bei Livekonzerten in Clubs wie der Rock-Fabrik in Lingen hörten, erinnern die hölzernen Kneipen einer bleiernen Zeit, Flipper in der Ecke, RAF-Logo auf dem Klo, Aschenbecher immer randvoll. Fehlfarben weisen den Ausgang: „Geschichte wird gemacht. Es geht voran“. Am Jahresende 1981 hat sich Monarchie und Alltag 200.000-mal verkauft.
Die Band löst sich mehrfach auf – und kommt mehrfach wieder zusammen. Was nicht mehr zusammenpasst: die musikalische Qualität und der kommerzielle Erfolg. Nicht ohne Grund lautet der Titel eines der letzten Fehlfarben-Alben: Knietief im Dispo.


Nena: NENA (BRD, 1983)
Nur geträumt ist das Single-Debüt der Gruppe Nena, benannt nach ihrer Sängerin und Frontfrau Nena Kerner. Die liegt 1982 für drei Monate wie Blei in den Regalen, bis Nena im Fernsehen – im Musikladen von Radio Bremen auftritt. Ende 1982 sind 500.000 Exemplare verkauft. Im Februar 1983 erscheint das Debütalbum Nena. Ihre schier überschäumende Lebendigkeit und der schmackhafte Cocktail aus fröhlichem Sixties-Beat, Rockgitarren und New Wave-Sounds machen Nena & Band zum Aushängeschild der Neuen Deutschen Welle. Tanz auf dem Vulkan klingt nach Police, Indianer schlägt die Brücke zu den Späthippies, Ich bleibe im Bett ist karibisch getunter New Wave in Ideal-Manier.
Zum größten Erfolg wird das Lied von 99 Luftballons. Der perfekte Popsong zum Zeitgeist der frühen 80er mit ihrer Angst vor einem Atomkrieg. Top 1 in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Im Gefolge hält sich auch das Album über Wochen in den europäischen Charts. Am Jahresende 1983 sind über eine Million Exemplare verkauft. Im März 1984 ist die Sensation perfekt: 99 Luftballons“ steht in den USA (in deutscher Sprache) und in England (dort in englischer Sprache) auf Platz 1 der Pop-Charts. Nena Kerner wird zum Covergirl der Neuen Deutschen Welle. Von 1982 bis 1985 ziert sie gleich 28-mal das Cover der Jugendzeitschrift BRAVO.
Die Ärzte: Das ist nicht die ganze Wahrheit (BRD, 1988)
Mit ihrem ansteckenden Fun-Punk erobern Die Ärzte die Teenieherzen der Republik im Sturm. Farin Urlaub und Bela B. verstehen es vorzüglich, ihre musikalische Klasse hinter pubertären, wenn auch lustigen Obszonitäten zu verstecken. Zu spät ist der erste Gassenhauer der „besten Band der Welt“ (Eigenwerbung) vom Herbst 1985. Nur drei Jahre und mehrere von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indizierte Songs später, veröffentlichen sie ihr bis dahin erfolgreichstes Album Das ist nicht die ganze Wahrheit. Für den Musik Express ein „Lehrstück in Sachen deutscher Popmusik“. Platz 6 der bundesdeutschen LP-Hitparade. 1988 gibt es kein Zeltfest ohne Westerland, Bitte Bitte und die Live-Version von Zu spät. Letzteres ist zum Volkslied geworden: „Warum hast Du mir das angetan, ich hab’s von einem Bekannten erfahren…“.
Nassforsche Doktoranden-Lyrik trifft auf Metal, Punk und Pop. Natürlich nicht die ganze Wahrheit, aber ein großer Spaß für die Jugend – zumal ihre 68er-Hippie-Eltern die Nase rümpfen. Dann trennen sich die Ärzte. Im November 1988 steht Nach uns die Sintflut, das Livealbum von der Abschiedstour auf Platz 1. Bis Weihnachten sind 250.000 Exemplare verkauft. Niemand ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass sie fünf Jahre später wiederkehren. Mit verzerrtem Punksound und weiteren Megahits. Doch das ist eine andere Geschichte.
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